Neues aus Brandenburg

So, da ist sie wieder. Vorneweg: .. hat sich meine Sehnsucht nach Ihnen offensichtlich einen ätherischen Weg zu Ihren Herzen geebnet, wie ich den reizenden Kommentaren entnehme. Ich wusste schon, wieso ich so auf Entzug war. Haben Sie herzlichen Dank für die lieben Nachfragen. Das ist doch Balsam für die waidwunde Seelenhaut. Nun plage ich Sie also wieder mit meinen verschwurbelten Ausführungen. Irgendetwas ist ja immer…^^

Wie Sie wissen, habe ich als nicht-integrierte, Ein-Frau-Parallelgesellschaft bildende Immigrantin so meine Schwierigkeiten mit den Ureinwohnern dieses Fleckchens Acker Brandenburgs. Löblicherweise trachte ich jedoch tagtäglich zu verstehen. Also die Geschehnisse um mich herum. Hierzu bilde ich mich fort. Durch Studien. Am Objekt. Aber auch durch das Studieren von Zeitschriften und Magazinen. Und tatsächlich erschließen sie sich teilweise. Die Geschehnisse. Und die Brandenburger. Unlängst nun hatte ich einen richtiggehenden Aha-Effekt: als ich diesen Beitrag im Brandenburger Wochenend-Käseblatt entdeckte…

1,6Promille

Der Artikel erklärt geduldig, dass „ja„. Das erklärt natürlich im Grunde alles.

Ich fuhr bislang nüchtern. Auch zu Fuß. Und auf dem Fahrrad.  Möglicherweise erschlössen sich mir sogar weitere Zusammenhänge und Gepflogenheiten mit 3,8 im Turm?!

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