Frühling in Brandenburg

Mandelbaeumchen

Es schwärt und walzt und tut sich schwer,

vom Himmel prasselt herab ein Meer,

zuweilen brechen Hagelpfropfen

aus den Wolken auf die Kopfen,

mb

der Wind pfeift schnittig durch die Jacken,

eisig kalt und tut recht zwacken,

die Temperaturen dümpeln im Keller,

draußen wird.s nur grauer, nicht heller!

Kirschbaum

Die Vögelein gucken reichlichst blöde,

auf die unbeblümte Rasenöde,

auch die Rehe glotzen traurig

auf der Hecken kahle Äste – ach wie schaurig,

a

man ahnt es mehr, als dass mans spürt,

und ist beileibe alles, nur nicht amüsürt…

Der Frühling lässt ganz schön auf sich warten,

die Viecherls, die Blümels, mich, den Garten,

doch die ersten Blüten trotzen den Allüren

lassen Hoffnung weiter schüren…

Flieder

So, Frühling, nun mach mal hinne,

die Kälte verwirrt schon meine Sinne,

hör auf mich weiter so zu foppen,

sonst komme ich und tue dich verkloppen!

Tusch!

Das war ein großartiges Gedicht. Nur zur Erklärung. Sollten Sie nicht von selber drauf gekommen sein.

PS: …und was macht Sonnenschein Klein-Oskar alldieweil? Krabbelt klammheimlich ins Kettchen, unter die Decke, kuschelt sich an und lacht sich ein Ästlein. (Das mit dem rosa T-Shirt und der rosa Blümchenbettwäsche, das war ich nicht. Das waren die Aliens. Ehrlich. Die kamen, als wir schliefen und auf einmal war alles rosa. Passiert. Kann ich nix für.)

erwischt

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